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Zukunft T-Systems Leipzig erörtert - Treffen mit Oberbürgermeister …

Zukunft T-Systems Leipzig erörtert - Treffen mit Oberbürgermeister Burkhard Jung

Enrico Zemke (ver.di Gewerkschaftssekretär Fachbereich TK-IT), Karin Topel (Vorsitzende ver.di Ortsverein, Betriebsrätin) Ines Kuche (Geschäftsführerin ver.di Leipzig), Burkhard Jung (Oberbürgermeister Leipzig), Mario Fiegl (T-Systems), Elke Köhler (Betriebsrätin T-Systems) ver.di Termin beim Obermürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung  – Enrico Zemke (ver.di Gewerkschaftssekretär Fachbereich TK-IT), Karin Topel (Vorsitzende ver.di Ortsverein, Betriebsrätin) Ines Kuche (Geschäftsführerin ver.di Leipzig), Burkhard Jung (Oberbürgermeister Leipzig), Mario Fiegl (T-Systems), Elke Köhler (Betriebsrätin T-Systems) (v. l. n. r.)

Die Initiative ging von einem im Sommer 2018 neu gewonnenen Mitglied aus. Beim Neumitgliederempfang kamen wir ins Gespräch. Schnell stießen wir auf den geplanten Standortkahlschlag bei T-Systems. Von über 100 Standorten sollen nach dem Willen der Geschäftsführung nur 20-25 verbleiben. Unter anderem ist auch der Standort in Leipzig davon bedroht.

Nach mehreren internen Gesprächen entschlossen wir uns, eine gemeinsame Initiative von ver.di und Betriebsräten zu unternehmen und beim Oberbürgermeister der Stadt Leipzig vorstellig zu werden. Es ging einerseits darum, die Bedeutung des T-Systms-Standortes für die Stadt und die anderen Telekombetriebe herauszustellen und andereseits gemeinsame Themen voranzubringen, von der die Stadt Leipzig und der T-Systems-Standort profitieren können. Dabei ging es unter anderem um Breitbandausbau, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und qualifizierte Fachkräfte. Eine besondere Bedeutung hat u. a. die Cybersicherheit für die Stadt und die T-Systems. Bei der Vorbereitung des Termins unterstützten uns auch viele fleißige Hände im Hintergrund.

Eine Universitätsstadt mit einer halben Million Einwohnern und einer sehr dynamischen Entwicklung in vielerlei Hinsicht sind  überzeugende Standortvorteile. Hier können die erforderlichen Fachkräfte von morgen gewonnen werden. Das finden nicht nur die anwesenden Interessensvertreter, sondern auch der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung.