IBM Client Innovation Center

Kandidaten stehen fest

Betriebsratswahlen bei der IBM CIC

Kandidaten stehen fest

Eingang zum IBM-Gebäude in Magdeburg ver.di IBM Magdeburg, Eingang

Nachdem der im Juli auf einer Betriebsversammlung in Magdeburg gewählte Wahlvorstand von ver.di auf die Aufgaben vorbereitet wurde, konnten die konkreten Planungen und Vorbereitungen für die Wahlen beginnen. Der Wahlvorstand hat dies bisher mit der notwendigen Ruhe konzentriert und souverän gemeistert. Bis Mitte September konnten entsprechende Wahlvorschläge beim Wahlvorstand eingereicht werden. Inzwischen stehen die Kandidatinnen und Kandidaten für den neu entstehenden Betriebsrat fest.

Es wurden 4 verschiedene Wahlvorschläge mit insgesamt 31 Kandidatinnen und Kandidaten beim Wahlvorstand eingereicht. Bei ca. 270 Beschäftigten ist das eine stolze Zahl von Wahlvorschlägen. Das ist in mehrfacher Hinsicht ein guter Tag für das Client Innovation Center, ihre Beschäftigten und ihre Geschäftsführung. Es zeigt sehr deutlich, dass die Beschäftigten die Entwicklungen des Unternehmens und insbesondere des Standortes mitgestalten wollen. Sie wollen mitreden, wenn es um ihre Arbeitsbedingungen vor Ort geht, Ideen geben und von der erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens partizipieren. Daraus kann zusätzlicher Schub entstehen, von denen alle profitieren.

Am 17. Oktober ist es soweit. Dann können die Beschäftigten im Wahllokal über die Zusammensetzung des Wahlvorstandes entscheiden. Wie bei einer Bundestagswahl treten mehrere Wahlvorschläge (hier also 4 Vorschläge) gegeneinander an. Jede Wählerin und jeder Wähler kann sich für einen Wahlvorschlag entscheiden, vorzugsweise für den Vorschlag, dessen Kandidatinnen und Kandidaten am ehesten zugetraut wird, die Interessen der Beschäftigten gegenüber der Geschäftsführung konstruktiv und nachhaltig zu vertreten. Wer am 17.10. nicht im Betrieb ist, kann beim Wahlvorstand Briefwahlunterlagen anfordern. Hier ist darauf zu achten, dass diese rechtzeitig an den Wahlvorstand zurückgesendet werden.

Die neun Gremiumsmitglieder werden sich dann entsprechend dem Stimmenverhältnis aus den Kandidatinnen und Kandidaten der verschiedenen Wahlvorschläge zusammensetzen. Diejenigen, die nicht gewählt werden, fungieren für die Amtszeit des Betriebsrates als Ersatzmitglieder ihres jeweiligen Wahlvorschlages, für den Fall, dass jemand vorübergehend oder dauerhaft nicht für die Arbeit des Betriebsrates zur Verfügung steht. Die Amtszeit wird voraussichtlich bis zum Mai 2022 dauern. Dann finden die nächsten regelmäßigen Betriebsratswahlen in allen deutschen Betrieben statt.

Auch nach den Wahlen heißt es weiterhin Geduld zu beweisen, da sich alle Beteiligten auf die neue Situation einstellen müssen. Die Betriebsräte werden sich als erstes sicherlich die Kenntnisse aneignen müssen, die für ihre neue Aufgabe erforderlich sind. Dabei unterstützen wir gern.

Von dieser Stelle aus wünschen wir allen Kandidatinnen und Kandidaten viel Erfolg bei dem bevorstehenden Urnengang und den Wählerinnen und Wählern ein glückliches Händchen.

Für Anregungen und Fragen stehen wir weiterhin gern zur Verfügung.